Die Klangmassage  

Klangschalen, die ursprünglich aus 12 verschiedenen Metallen handgefertigt wurden, finden ihren Beginn in buddhistischen Klöstern in Tibet, wo sie zunächst in der Meditation eingesetzt wurden. Seit dem 19. Jahrhundert finden Klangschalen auch Anwendung bei Massagen. Da unser Körper zu 80% aus Wasser besteht, kann er die Schwingungen der vibrierenden Klangschale gut aufnehmen und diese ihren positiven Einfluss entfalten. Eine höher klingende Klangschale wirkt dabei anregend, eine tiefer klingende beruhigend. Die Klänge sensibilisieren die Sinne und verbessern dadurch den Zugang zu sich selbst. Behandlungen mit Klangschalen dienen dem Lösen physischer und psychischer „Blockaden“, sorgen für innere Ruhe, Ausgeglichenheit und Entspannung. Dabei können sie zum Beispiel bei Burnout-Zuständen und Schlaflosigkeit heilsam sein. 

 

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